e-tankstellen-finder.com News Feed http://www.e-tankstellen-finder.com E-Tankstellen-Finder Newsfeed Rekord im Tesla - 200.000 Kilometer mit Strom statt Sprit http://www.focus.de/auto/news/rekord-im-tesla-200-000-kilometer-mit-strom-statt-sprit_aid_754877.html http://www.focus.de/auto/news/rekord-im-tesla-200-000-kilometer-mit-strom-statt-sprit_aid_754877.html Fri, 18 May 2012 15:00:16 +0200 Hansjörg von Gemmingen ist der beste Beweis dafür, dass Reichweite ganz sicher nicht das Problem von Elektroautos ist. Denn seit der Freiherr aus Karlsruhe im Herbst 2009 seinen Tesla bekommen hat, saß er nur noch ausnahmsweise in einem normalen Auto - und hat deshalb schon 200 000 elektrische Kilometer auf der Uhr. Weltrekord!]]> VDIK drängt auf Umsetzung des Regierungsprogramms E-Mobilität http://www.automobil-produktion.de/2012/05/vdik-draengt-auf-umsetzung-des-regierungsprogramms-e-mobilitaet/ http://www.automobil-produktion.de/2012/05/vdik-draengt-auf-umsetzung-des-regierungsprogramms-e-mobilitaet/ Thu, 17 May 2012 21:20:13 +0200 Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) hat eine rasche Umsetzung des Regierungsprogramms zur Elektromobilität gefordert.

Volker Lange

Volker Lange: Der durchschnittliche Autokäufer hat das Elektroauto bisher als Alternative noch nicht entdeckt. - Bild: VDIK

Angesichts des angestrebten Ziels von einer Millionen Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2020 falle die derzeitige Bilanz von rund 4.500 zugelassenen Fahrzeugen mit E-Antrieb “eher ernüchternd” aus, teilte der Importeursverband mit.

Zulassungsbilanz fällt ernüchternd aus

“Diese Zahl macht sehr deutlich, dass der durchschnittliche Autokäufer bisher das Elektroauto als Alternative noch nicht entdeckt hat. Der VDIK fordert daher die rasche Umsetzung der im Regierungsprogramm Elektromobilität bereits im Jahr 2011 formulierten Maßnahmen”, sagte VDIK-Präsident Volker Lange.

Insbesondere die Verlängerung der Steuerbefreiung für Elektrofahrzeuge auf zehn Jahre und der Nachteilsausgleich im Bereich der Dienstwagenbesteuerung müssten schnellstmöglich auf den Weg gebracht werden. Dabei dürfe keinesfalls die im Regierungsprogramm getroffene Begriffsbestimmung des Elektrofahrzeuges durch eine spitzfindige Formulierung der jeweiligen Gesetze eingeschränkt werden.

Neben reinen Elektrofahrzeugen müssten auch Plug-in-Hybrid- und Range-Extender-Fahrzeuge sowie Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb in den Genuss der Steuererleichterungen kommen, verdeutlichte Lange.

Ohne Anschubfinanzierung wird das Ziel nicht erreicht

Der VDIK hatte bereits im Jahr 2010 darauf hingewiesen, dass die vorwiegend durch die Batterien verursachten Mehrkosten zumindest in einer Anlaufphase durch direkte Fördermaßnahmen ausgeglichen werden müssen.

“Private und ganz besonders gewerbliche Kunden werden sich nur für den Kauf eines Elektrofahrzeuges entscheiden, wenn dessen Gesamtkosten auf dem Niveau herkömmlicher Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor liegen. Ohne eine entsprechende Anschubfinanzierung durch die Bundesregierung wird das Ziel, eine Million Elektrofahrzeuge bis 2020 auf Deutschlands Straßen zu haben, nicht erreicht werden können”, stellte der VDIK-Präsident fest.

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ampnet/jri/kru

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E-Autos: China zieht den Stecker http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/758716/EAutos_China-zieht-den-Stecker?from=rss http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/758716/EAutos_China-zieht-den-Stecker?from=rss Thu, 17 May 2012 20:30:06 +0200 E-Autos: China zieht den Stecker http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/758716/EAutos_China-zieht-den-Stecker?from=rss http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/758716/EAutos_China-zieht-den-Stecker?from=rss Thu, 17 May 2012 19:10:08 +0200 Elektroauto Nissan Leaf – der Renner http://www.elektroauto-news.com/elektroauto-nissan-leaf-der-renner.html http://www.elektroauto-news.com/elektroauto-nissan-leaf-der-renner.html Thu, 17 May 2012 04:10:11 +0200 In Norwegen ist das Elektroauto von Nissan – der Nissan Leaf – der absolute Renner. Grund dafür ist auch eine massive staatliche Förderung. Über 1000 Elektroautos Nissan Leaf wurden in 6 Monaten verkauft. Der Monat Februar 2012 war dabei ein absoluter Hit: Hier erreichte der Nissan Leaf ganze 2 % vom gesamten Neuwagenmarkt in Norwegen.

Die Förderung für Elektrofahrzeuge ist in Norwegen ganz ordentlich!

Es entfällt die 25 %ige Mehrwertsteuer und auch die Neuwagensteuer entfällt. Weiters muss man mit einem Elektroauto keine Mautgebühren und auch keine Parkgebühren bezahlen. Außerdem darf man mit einem Elektroauto in Oslo auch auf den Busspuren fahren.

Alleine in Oslo gibt es über 3500 öffentliche Ladestationen, wo man sein Elektroauto aufladen kann. Viele dieser Ladestationen können kostenlos genutzt werden.

Eines zeigt dieses Beispiel aus Norwegen: der Nissan Leaf kostet mit den vielen Steuervorteilen ungefähr so viel wie ein konventionell betriebener Kompaktwagen. Durch die vielen Förderungen wird der Preis für das Elektroauto ordentlich nach unten gedrückt. Durch die vielen verkauften Nissan Leaf kann man schon sagen, dass somit der Preis entscheidend ist über Erfolg oder Misserfolg der Elektroautos. Ein vergleichbares Förderpaket für Elektroautos gibt es sonst in Europa nicht.

 

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Netzwerkaufbau: Europäischer Verein zur Förderung der E-Mobilität gegründet http://www.automobil-industrie.vogel.de/index.cfm?pid=3245&pk=364568&cmp=rss-bep http://www.automobil-industrie.vogel.de/index.cfm?pid=3245&pk=364568&cmp=rss-bep Wed, 16 May 2012 12:20:16 +0200 In dieser Woche hat das „Europäische Netzwerk für bezahlbare und nachhaltige Elektromobilität e.V.“ seine Tätigkeit aufgenommen. Der in Aachen gegründete Verein möchte vor allem die Forschung und Entwicklung sowie die Aufklärung und Verbreitung von nachhaltiger und bezahlbarer Elektromobilität fördern.]]> Smart soll komplett emissionsfrei fahren http://www.automobil-produktion.de/2012/05/smart-soll-komplett-emissionsfrei-fahren/ http://www.automobil-produktion.de/2012/05/smart-soll-komplett-emissionsfrei-fahren/ Tue, 15 May 2012 21:50:07 +0200 Für den neuen Smart Fortwo Electric Drive wird die notwendige Energie durch eine Windkraftanlage an der Autobahn A9 geliefert.

Smart Fortwo Electric Drive

Mit ihrer Investition in die Windenergie will Daimler emissionsfreies Fahren sicherstellen. - Bild: Daimler

Damit will Daimler dem Netz zusätzlich vollständig regenerativ erzeugten Strom pünktlich zum Marktstart des neuen Elektro-Smart zur Verfügung stellen.

“Neben dem einzigartigen Fahrspaß bekommen unsere Kunden jetzt auch noch die Sicherheit, zu 100 Prozent CO2-neutral unterwegs zu sein”, erläutert smart Chefin Annette Winkler.

Windenergie für emissionsfreies Fahren

Mit ihrer Investition in die Windenergie will Daimler emissionsfreies Fahren – von der Stromquelle bis zum Rad – für alle Smart Fortwo Electric Drive in Deutschland sicherstellen. Zudem setzt das Unternehmen mit diesem Modellprojekt – abseits von seinem Kerngeschäft – ein Zeichen, dass CO2-neutrale Mobilität mit Elektroautos möglich ist und verzichtet dabei bewusst auf die Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz.

Das erworbene Windrad wird von der Windreich AG betrieben und steht im neuen “Windpark Hof” (Gemeinde Helmbrechts), rund 150 Meter neben der A9, der Hauptverkehrsader zwischen München und Berlin. Mit einer Nennleistung von 2,3 Megawatt/Jahr wird die Onshore Windenergieanlage vom Typ Enercon E82 ausreichend grünen Strom für den Betrieb von zunächst rund 2500 der in Deutschland verkauften Smart Fortwo Electric Drive produzieren. Darüber hinaus entstehende zusätzliche Bedarfe könnten zum Beispiel ebenfalls mit Strom aus Windkraft ohne EEG-Förderung abgedeckt werden.

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ampnet/nic/kru

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Interview: EDAG-Tochter FFT: Geschäftsfelder und Zukunftsaussichten http://www.automobil-industrie.vogel.de/index.cfm?pid=3244&pk=364468&cmp=rss-bep http://www.automobil-industrie.vogel.de/index.cfm?pid=3244&pk=364468&cmp=rss-bep Tue, 15 May 2012 17:40:15 +0200 Jörg Ohlsen, Geschäftsführer der EDAG Group, über die Herauslösung der FFT als Tochter der EDAG, das internationale Geschäft, die Themen Elektromobilität, Leichtbau und Connectivity sowie den Wettbewerb um die besten Köpfe.]]> Elektromobilität: Hochschule Bochum und ThyssenKrupp entwickeln Motor http://www.automobil-industrie.vogel.de/index.cfm?pid=3247&pk=364423&cmp=rss-bep http://www.automobil-industrie.vogel.de/index.cfm?pid=3247&pk=364423&cmp=rss-bep Tue, 15 May 2012 15:00:11 +0200 Die Hochschule Bochum und ThyssenKrupp Electrical Steel entwickeln gemeinsam den Motor für das neue SolarCar der Hochschule Bochum.]]> Smarter Elektroroller http://e-connected.at/content/smarter-elektroroller http://e-connected.at/content/smarter-elektroroller Tue, 15 May 2012 14:20:13 +0200 © SmartVor zwei Jahren präsentierte Smart auf dem Pariser Autosalon die Designstudie des Smart E-Scooter. Nun soll der Roller in Serie gehen. Ab 2014 kann man den E-Scooter kaufen.

 

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VW Pedelec - Unterstützung für Strampler http://www.focus.de/auto/news/vw-pedelec-unterstuetzung-fuer-strampler_aid_753103.html http://www.focus.de/auto/news/vw-pedelec-unterstuetzung-fuer-strampler_aid_753103.html Tue, 15 May 2012 12:30:06 +0200 Während das erste Elektroauto von VW noch rund ein Jahr auf sich warten lässt, gibt es nun erstmals ein elektrisches Fahrrad.]]> Der 4.Deutsche Elektro-Mobil-Kongress mit e-mobilen Highlights am 14./15.Juni http://www.wattgehtab.com/veranstaltungen/der-4-deutsche-elektro-mobil-kongress-mit-e-mobilen-highlights-am-14-15-juni-3149 http://www.wattgehtab.com/veranstaltungen/der-4-deutsche-elektro-mobil-kongress-mit-e-mobilen-highlights-am-14-15-juni-3149 Tue, 15 May 2012 08:50:11 +0200 Am 14. und 15. Juni 2012 veranstaltet das Haus der Technik in Essen in Kooperation mit dem nova-Institut und der IAV den Vierten Deutschen Elektro-Mobil Kongress.

Drei erfolgreiche Elektro-Mobilitäts-Kongresse seit 2009 haben gezeigt, dass ein  branchenübergreifender Dialog und Informationsaustausch wesentlichen Anteil an der schnellen Entwicklung und Nutzbarmachung neuer Ideen besitzt. In diesem Jahr findet der Elektro-Mobilitäts-Kongress erstmals im Haus der Technik in Essen statt. Inhaltlich knüpft er nahtlos an  die Vorjahre an. Schwerpunkte bilden die politischen Rahmenbedingungen, aktuelle Entwicklungen bei Elektro-PKW und Nutzfahrzeugen, Einblicke in neueste Geschäftsmodelle rund um die Elektromobilität sowie kommunale Konzepte und Infrastrukturmaßnahmen.

Die Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen auf deutschen Straßen und die Diskussionen um mangelnde ökologische und wirtschaftliche Relevanz der Elektromobilität werfen dabei nur ein Zerrbild auf die tatsächlichen Entwicklungen. Die Entwicklung der Elektromobilität zur Massenmobilität stellt sicherlich noch eine Herausforderung dar, aber die Serienfertigung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen hat längst begonnen.

China steht im Mittelpunkt einer besonderen Betrachtung mit zahlreichen spannenden Projekten in Partnerstädten der Länder Hamburg, Bremen und NRW. Die internationale Verankerung des Vierten Deutschen Elektro-Mobil Kongresses macht ihn zum Schaufenster der neuesten Entwicklungen in Deutschland und holt wichtige Impulse aus aller Welt hinzu.

Wie in den vergangenen Jahren werden ca. 500 Teilnehmer zum Erfahrungsaustausch erwartet. Highlights aus den Bereichen Fahrzeuganbieter (OEM, Prototypen, Converter), KFZ-Zulieferer, Distribution, Infrastruktur (Netz- und Ladestrukturen), Energiespeicher und weitere Komponenten,  Rohstoffe, Nachhaltigkeit, Marktperspektiven und Strategien werden in diesem Jahr um den Schwerpunkt Nutzfahrzeuge (Einsatz kommunal und in der Landwirtschaft) als Wegbereiter der Elektro-Mobilität ergänzt.

Eine umfangreiche Fachausstellung ergänzt den Kongress. Am Freitag, den 15. Juni 2012, gilt dann „Essen ist e-mobil!“ für alle. Interessierte Passanten können an diesem Tag mit Elektrofahrzeugen von Renault, Mitsubishi, Nissan, E-Wolf und vielen anderen Herstellermarken Probe fahren und sich so selbst ein Bild vom emissionsfreien Autofahren machen. Motorräder und Segways mit reinem Elektroantrieb runden das Programm ab.

Starke Unterstützung erhält die Veranstaltung wiederum von den Verbänden, insbesondere bspw. durch den BSM (Bundesverband Solare Mobilität e.V.), der für seine Mitglieder dadurch einen besonderen Appetizer bereithält.

Das aktuelle Kongressprogramm mit allen Themen und Referenten sowie die Anmeldeunterlagen für Aussteller und Teilnehmer finden Sie online unter www.e-mobil-kongress.de.

(pz/wattgehtab.com)

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Highend-Pedelec von Audi http://e-connected.at/content/highend-pedelec-von-audi http://e-connected.at/content/highend-pedelec-von-audi Mon, 14 May 2012 12:30:15 +0200 Audis e-bike Wörthersee © AudiBeim 31. GTI-Treffen, das vom 16. bis zum 19 Mai in Reifnitz am Wörthersee stattfindet, wird der Ingolstädter Autohersteller sein neuestes zweirädriges Elektroprodukt präsentieren. 

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Ferrari-Boss verspricht Hybrid-Enzo noch vor Jahresende http://de.engadget.com/2012/05/14/ferrari-boss-verspricht-hybrid-enzo-noch-vor-jahresende/ http://de.engadget.com/2012/05/14/ferrari-boss-verspricht-hybrid-enzo-noch-vor-jahresende/ Mon, 14 May 2012 12:10:12 +0200 Filed under:


Letztes Jahr hat Ferrari-Chef Luca di Montezemelo alle Welt mit seiner Schimpftirade auf Elektroautos erstaunt (bringen der Umwelt nichts, etc) und im gleichen Atemzug einen Hybrid-Ferrari angekündigt, der "in ein paar Jahren" kommen sollte. So lange wird man aber gar nicht warten müssen, nach einer Bemerkung im Quartalsbericht des Sportwagenherstellers soll es nämlich noch dieses Jahr einen Hybrid-Enzo in limitierter Auflage geben. Details werden dabei nicht genannt, dafür ist die Ansage aber immerhin ziemlich amtlich. [Foto: Msdstefan]

[via autoblog]
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Opel-Chef Stracke stellt neuen Unternehmensplan vor http://www.automobil-produktion.de/2012/05/opel-chef-stracke-stellt-neuen-unternehmensplan-vor/ http://www.automobil-produktion.de/2012/05/opel-chef-stracke-stellt-neuen-unternehmensplan-vor/ Mon, 14 May 2012 11:50:05 +0200 Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke hat in der heutigen außerordentlichen Betriebsversammlung die Belegschaft des angeschlagenen Autobauers über den umfassenden Unternehmensplan informiert.

Opel Stracke

Karl-Friedrich Stracke: Ein Zehn-Punkte-Plan soll den angeschlagenen Autobauer Opel wieder auf Kurs bringen. - Bild: Opel

Der zehn Punkte umfassende Plan sieht im Kern vor, die Tochter des US-Autobauers General Motors schnellstmöglich zur Profitabilität zurückzuführen.

Modell-Offensive: Bis 2014 investiert Opel rund 11 Milliarden Euro in eine großangelegte Modelloffensive. Allein in diesem Jahr bringt Opel mit dem kompakten Offroader Mokka, einer weiteren Astra-Version, ein komplett neues Cabrio und das künftige Einstiegsmodell Adam sechs neue Modelle auf den Markt. Der Adam wird im Werk Eisenach gebaut.

Powertrain-Offensive: Opel bringt in den kommenden 18 Monaten drei neue Motorengenerationen an den Start. Das macht deutlich, welch hohes Tempo Opel bei der Produkterneuerung anschlägt.

Umwelt-Offensive: Opel will seine Position als führender Hersteller in Sachen alternativer Antriebe weiter ausbauen. „Wir sind schon heute sehr stolz, dass wir mit Elektroautos wie dem Ampera der Konkurrenz um Jahre voraus sind“, sagte Stracke.

Opel muss seine Hausaufgaben in Europa machen

Export-Offensive: Opel will weitere neue Märkte für Opel erschließen – unter anderem in Australien, Nordafrika, Südamerika und im Mittleren Osten. “In Israel sind wir bereits erfolgreich gestartet und unser Engagement in China, Russland und in der Türkei werden wir weiter ausbauen”, sagte Stracke. Und er stellte weiter klar, dass Exporte in Regionen außerhalb Europas allein nicht ausreichten, um europäische Werke in Europa voll auszulasten. “Wir müssen unsere Hausaufgaben in Europa machen”, so der Opel-Chef.

Qualitäts- und Kundenzufriedenheits-Offensive: Opel hat eine Reihe von Initiativen gestartet, mit denen das Unternehmen zu einem der Branchenführer in Sachen Qualität werden will – hinsichtlich des Produkts ebenso wie beim Kundenservice.

Neue Marken-Strategie: Opel arbeitet an einer klaren, neuen Markenstrategie, die sich eindeutig an den traditionellen und erreichbaren Zielkunden orientiert.

Erhöhung der Profitmargen pro Fahrzeug: Opel arbeitet hart daran, seine Deckungsbeiträge zu steigern. Ein wichtiger Punkt ist hier der Blick auf die Materialkosten. Zudem will Opel die Komplexität in der Fertigung reduzieren.

Neue Allianzen: Opel ist nutzenbringenden Partnerschaften aufgeschlossen, wie zuletzt jener mit PSA Peugeot Citroen. Der Opel-Vorstandsvorsitzende wiederholte, dass die Allianz auf Ausgewogenheit ausgerichtet sei. “Sollten wir entscheiden, ein Entwicklungsprojekt von Opel zu PSA zu verlagern, wird im Gegenzug ein PSA-Projekt nach Rüsselsheim kommen.” Stracke wiederholte, dass im Internationalen Technischen Entwicklungszentrum in Rüsselsheim aufgrund dieser Allianz keine Stellen verloren gehen.

Fertigungs-Strategie: Opel bringt seine Produktion auf Vordermann. “Klares Ziel ist es hier, in jedem einzelnen Werk einen Dreischichtbetrieb zu erreichen”, so Stracke. Den Anfang macht Opel mit der Produktionsvergabe der nächsten Astra-Generation. “Angesichts der erwarteten Nachfrage sind wirtschaftlich nur zwei Astra-Werke sinnvoll. Wenn wir diese zwei Werke im Dreischichtbetrieb laufen lassen, werden die Produktionskosten für die nächste Astra-Generation deutlich unter den heutigen liegen. Denn heute fahren wir drei Werken nur in zwei Schichten.” Opel plant, mehr als 300 Millionen Euro in die zukünftigen Astra-Werke zu investieren.

Prüfung der Allokation von Chevrolet-Modellen in Europa: Opel führt weiter Gespräche mit den Kollegen in Detroit und Shanghai um zu klären, ob Chevrolet-Fahrzeuge in Europa gebaut werden können, um auch dadurch die Kapazitätsauslastung zu verbessern.

Der Opel-Vorstandsvorsitzende betonte, dass dieser Unternehmensplan im Juni dem Aufsichtsrat vorgelegt werde: “Er ist keineswegs ein Sparplan, sondern eine umfassende Strategie, mit der wir schnell wieder in die Gewinnzone fahren werden, ganz egal ob mit oder ohne Rückenwind des Marktes. Wir werden damit bis 2016 unsere Margen, Marktanteile und den Umsatz deutlich steigern.”

Rüsselsheim muss wettbewerbsfähig bleiben

Das Stammwerk Rüsselsheim spiele in der Zukunftsstrategie eine wichtige Rolle. Stracke will dieses Werk auslasten. Aber Rüsselsheim muss ein wettbewerbsfähiges Werk bleiben und dafür müssen wir noch die Flexibilität verbessern und unsere Kosten pro Fahrzeug deutlich reduzieren.

Stracke wiederholte gegenüber den Beschäftigten, dass Opel alle bestehenden Zusagen einhalte – wie etwa den Standortsicherungsvertrag bis Ende 2014.

Alle Beiträge zu den Stichworten Opel General Motors

Dow Jones Newswires/kru

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Wort des Tages: Quadrimotorcycle (neues E-Auto von Ample) http://de.engadget.com/2012/05/14/wort-des-tages-quadrimotorcycle-neues-e-auto-von-ample/ http://de.engadget.com/2012/05/14/wort-des-tages-quadrimotorcycle-neues-e-auto-von-ample/ Mon, 14 May 2012 11:20:15 +0200 Filed under:


Quadri-was? Ample hat mit dem Quadrimotorcycle die Gunst der weltweiten Wortschöpfungsfans auf seiner Seite. Das neue E-Gefährt kommt auf eine Höchstgeschwindigkeit von rund 64 km/h, 200 Kilometer kann man maximal zurücklegen, dann muss das Auto an die Steckdose. Ausgelegt ist der knuffige Cityhopper für eine Person, für den Fall der Fälle stehen zwei Klappsitze zur Verfügung, wenn man auf dem Weg zum Supermarkt einfach nicht allein sein will. Der Rückspiegel wird durch eine Kamera ersetzt. Wann, wie und ob überhaupt das Auto in den Handel kommt, ist im Moment nicht bekannt.
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Elektromobilität: Audi fertigt Lithium-Ionen-Akkus in Ingolstadt http://www.automobil-industrie.vogel.de/index.cfm?pid=3239&pk=364129&cmp=rss-bep http://www.automobil-industrie.vogel.de/index.cfm?pid=3239&pk=364129&cmp=rss-bep Mon, 14 May 2012 11:10:10 +0200 Hochspannung in Gaimersheim bei Ingolstadt. Audi eröffnete dort am 9. Mai offiziell sein „Projekthaus Hochvolt-Batterie“. In dem Kompetenzzentrum arbeiten mehr als 100 Experten aus Entwicklung, Produktion sowie aus Partnerunternehmen gemeinsam am Prototypenbau von Lithium-Ionen-Batteriesystemen. Mit dabei: Der japanische Panasonic-Konzern als Lieferant der Lithium-Ionen-Zellen.]]> BMW sieht sich bei E-Mobilität auf Kurs http://www.automobil-produktion.de/2012/05/bmw-sieht-sich-bei-e-mobilitaet-auf-kurs/ http://www.automobil-produktion.de/2012/05/bmw-sieht-sich-bei-e-mobilitaet-auf-kurs/ Sun, 13 May 2012 18:50:08 +0200 Bei der 2013 geplanten Einführung des Elektroautos “i3″ liegt BMW im Plan und rechnet mit einem hohen Käuferinteresse, besonders bei Firmenkunden.

BMW i3

Vor allem Firmenkunden zeigen ein großes Interesse am kommenden Elektroauto i3. - Bild: BMW

“Das Echo ist laut unserer Marktforschung sehr gut”, sagte BMW-Vorstand Friedrich Eichiner. “Den Gesprächen, die ich persönlich mit Firmenkunden geführt habe, entnehme ich eine hohe Bereitschaft, den BMW i3 in die Firmenflotten aufzunehmen.”

Münchner rüsten i3 mit Notmotor aus

Da Kunden laut Marktforschung fürchten, mit einem reinen Elektroauto bei leerer Batterie liegen zu bleiben, verwässert BMW das “born-electric”-Konzept und stattet die Autos wahlweise mit einem Notmotor aus. “Wir werden den i3 mit einem kleinen zusätzlichen Verbrennungsmotor anbieten”, kündigte Eichiner an. “Dieser Motor garantiert den Fahrern, nie stehen zu bleiben.”

BMW rechnet für 2012 mit weiterem Rekordergebnis

Trotz nervöser Aktienmärkte und neuer Unsicherheiten in der Schuldenkrise bekräftigte der BMW-Vorstand die Prognose über einen neuen historischen Rekord. “Wir rechnen 2012 mit einer neuen Bestmarke beim Absatz sowie einem Rekordergebnis – das gilt weiterhin”, sagte Eichiner

“Allerdings müssen wir die weitere Entwicklung in Südeuropa genau im Auge behalten.” Große Hoffnung setzt der Autokonzern auf Amerika: “Amerika zieht wieder an. Da liegen sehr große Chancen für die BMW Group in diesem Jahr.”

Alle Beiträge zu den Stichworten BMW E-Mobility

dpa/kru

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BMW stellt höhere Dividende in Aussicht http://www.automobil-produktion.de/2012/05/bmw-stellt-hoehere-dividende-in-aussicht/ http://www.automobil-produktion.de/2012/05/bmw-stellt-hoehere-dividende-in-aussicht/ Sun, 13 May 2012 14:00:06 +0200 Die Aktionäre des Münchner Premiumautobauers BMW dürfen sich Hoffnungen auf eine deutlich höhere Dividende machen.

Friedrich Eichiner

BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner stellt den Altionären eine höhere Dividende in Aussicht. - Bild: BMW Group

Dies sagte BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Der Hauptversammlung am Mittwoch schlägt der Vorstand vor, 1,5 Milliarden Euro zu verteilen. “Wir streben an, zwischen 30 und 40 Prozent des Gewinns auszuschütten – im Moment liegen wir bei 30,7 Prozent”, sagte Eichiner der Zeitung. “Wenn sich unsere erfreuliche Geschäftsentwicklung wie geplant fortsetzt, kann es zukünftig auch mehr werden.”

Da der Konzern steigende Gewinne verspricht, würde dies eine überpropotional wachsende Dividende bedeuten. Denn trotz nervöser Aktienmärkte und neuer Unsicherheiten in der Schuldenkrise bekräftigt der BMW-Vorstand die Prognose eines neuen Rekords.

“Wir rechnen 2012 mit einer neuen Bestmarke beim Absatz sowie einem Rekordergebnis – das gilt weiterhin”, zitiert die Zeitung Eichiner. “Allerdings müssen wir die weitere Entwicklung in Südeuropa genau im Auge behalten.” Große Hoffnung setzt der Autokonzern auf Amerika: “Amerika zieht wieder an. Da liegen sehr große Chancen für die BMW Group in diesem Jahr.”

Bei der 2013 geplanten Einführung des Elektroautos “i3″ sieht Eichiner den Konzern im Plan und rechnet mit einem hohen Käuferinteresse, besonders bei Firmenkunden. “Das Echo ist laut unserer Marktforschung sehr gut”, erklärte der BMW-Vorstand.

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Dow Jones Newswires/kru

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Elektroflugzeug: Flight of the Century plant fliegenden Akkuwechsel http://rss.feedsportal.com/c/33374/f/578068/p/1/s/63243630/l/0L0Sgolem0Bde0Cnews0Celektroflugzeug0Eflight0Eof0Ethe0Ecentury0Eplant0Efliegenden0Eakkuwechsel0E120A50E917560Erss0Bhtml/story01.htm http://rss.feedsportal.com/c/33374/f/578068/p/1/s/63243630/l/0L0Sgolem0Bde0Cnews0Celektroflugzeug0Eflight0Eof0Ethe0Ecentury0Eplant0Efliegenden0Eakkuwechsel0E120A50E917560Erss0Bhtml/story01.htm Fri, 11 May 2012 18:50:09 +0200 Was Better Place auf dem Boden macht, plant Flight of the Century in der Luft: Das US-Unternehmen will Elektroflugzeuge mit Wechselakku bauen. Der Akku wird, wenn er leer ist, abgekoppelt und durch einen neuen ersetzt. Das geschieht in der Luft - die Akkus sind Drohnen, die autonom fliegen. (Technologie)

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